NAHVERTEIDIGUNGSANLAGEN

  • Um den Angreifer von der Werksoberfläche des Forts fernzuhalten, bot an vier von fünf Seiten ein 15 m breiter und 5 m tiefer, sturmfreier Graben Schutz. Die Außenseite (Gegenböschung) dieses Grabens bildete eine Mauer. Der Graben konnte von vier an seiner Innenseite (Böschung) liegenden Kampfblocks (B III, B IV CE, B V und B VII) mittels MG-Feuer bestrichen werden. Um den Graben in der Nacht beleuchten zu können, verfügten die oben genannten vier Blocks über gepanzerte Scheinwerfer.
  • Das Vorfeld (Glacis) konnte ebenfalls mit Maschinengewehren bestrichen werden. Diese befanden sich in Panzerglocken auf B III,.B IV, B V und B VII.
  • Von der Werksoberfläche aus konnten 75 mm Geschütze, falls nötig, Kartätschfeuer schießen.
  • Die Blocks I und II verfugten u.a. über je zwei 60 mm Panzerabwehrgeschütze, um bei Bedarf zum Beispiel auf der Eisenbahntrasse vorrückende Panzerfahrzeuge zu bekämpfen.

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Created on 1999/09/03 by Dany Jammaer

 

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